Kein Strategieprozess. Keine Kulturanalyse.

Decision Check

Strategie ist da. Initiativen laufen. Aber Prioritäten konkurrieren.

Der Decision Check macht in 10 Arbeitstagen sichtbar, welche Entscheidungen euer System jetzt braucht, damit Richtung wieder in Priorität, Verantwortung und Umsetzung übersetzt wird.

Viele Organisationen haben keine Richtungslücke. Sie haben eine Entscheidungslücke.

Es gibt Ziele, Initiativen, Projekte und Ideen. Oft sogar zu viele. Gleichzeitig bleibt unklar: Welche Entscheidung hat jetzt Vorrang? Was wird gestoppt? Woran sieht man in 90 Tagen, ob die Entscheidung wirkt?

Dann entsteht Aktivität ohne echte Klärung. Und die Organisation verliert Zeit an denselben Schleifen.

Woran ihr es erkennt

„Das müssen wir nochmal mitnehmen.“

„Alle arbeiten daran, aber keiner entscheidet es verbindlich.“

„Dafür fehlt uns noch eine klare Priorität.“

„KI ist Thema, aber niemand weiß, welche Anwendungsfälle zuerst kommen.“


Was nach 10 Tagen anders ist

Nach dem Decision Check habt ihr keine lange Problemliste. Ihr wisst, welche fünf Entscheidungen jetzt Vorrang haben, wer sie treibt und woran in 90 Tagen sichtbar wird, ob sie gewirkt haben.


Was ihr bekommt

Entscheidungsrahmen:
Welche Entscheidungen auf welche Ebene gehören und was nicht länger eskaliert werden muss.

Fünf Hebelentscheidungen:
je Entscheidung mit Owner, Deadline, Erfolgskriterium und nächstem Schritt.

90-Tage-Fahrplan:
was entschieden, getestet, gestoppt oder vorbereitet werden muss.

Scorecard:
welche Entscheidungen offen, entschieden oder bereits wirksam sind.

Stage-Gate-Empfehlung:
selbst umsetzen, fokussierter Folgeschritt, Operating Sprint oder Stability Loop.

Format und Einstieg

Dauer: 10 Arbeitstage

Kundenseitiger Aufwand: ca. 8 bis 10 Stunden

Format: 4 bis 6 Schlüsselgespräche, Materialsichtung, Rückspiegelung

Investition: ab 12.500 € netto

Der erste Schritt ist ein kurzer Zuschnitt. Wir prüfen: relevanter Ausschnitt, Symptome, Sponsor, Mandat und Gesprächspartner. Am Ende ist klar: Check starten, Scope begrenzen oder nicht starten.

Für wen

Für Geschäftsführung, COO und Führungsteams, die spüren: Es fehlt nicht an Einsatz, Themen oder zwingend an Strategie. Aber Entscheidungen, Verantwortung und Prioritäten werden nicht sauber genug geführt.