Übersetzer zwischen Systemen

HumanOSX ist ein Betriebssystem für menschliches Arbeiten in Organisationen, deren Strukturen nicht mehr zur heutigen Realität passen. Das X dient dabei als Platzhalter für die spezifische Variabilität und den individuellen Kontext jedes Systems.

Anstatt Symptome oberflächlich zu kurieren, setzt HumanOSX bei der systemischen Wahrnehmung an. Es macht sichtbar, wie kulturelle Muster und technologische Entscheidungen zusammenwirken. Der Ansatz zeigt auf, warum Führung unter Komplexität an Grenzen stößt: Das zugrundeliegende Betriebssystem ist oft nicht auf Dynamik und kontinuierliches Lernen ausgelegt.

Durch die Diagnose tiefer Zusammenhänge befähigt HumanOSX Organisationen, ihre Bedingungen aktiv zu steuern. Zentrales Ziel ist die Agent-Readiness: Strukturen und Prozesse werden so präzise gestaltet, dass Mensch und KI als echte Partner in der Wertschöpfung interagieren können. HumanOSX arbeitet am System, um Transformation dauerhaft wirksam zu verankern.

Zwei lachende Männer, einer mit blondem Haar und Brille, der andere mit grauem Bart und Brille, stehen vor einer weißen Wand, der Mann auf der rechten hat den Arm um den anderen gelegt.

Felix Thomas und Saber Romdhani Foto: Frank Schoepgens

Saber liest Systeme und stellt Handlungsfähigkeit her. Er nutzt Technologie pragmatisch als Werkzeug für Entscheidungen. Felix ist Gestalter. Er übersetzt unsichtbare kulturelle Muster in Sprache und macht sie entscheidbar.

Saber steht für Möglichkeit, Felix für Bedeutung. Erst ihr Zusammenspiel schafft Wirksamkeit: Technologie braucht eine kulturelle Logik, Kultur braucht konsequente Umsetzung.

Als erfahrene Grenzgänger zwischen der analogen Welt und der KI-Realität übersetzen sie zwischen Systemen, Generationen und Denkweisen – nicht aus Dogma, sondern aus Haltung.